Forschungen in der Ukraine

Seit 2011 ist die PorFol-Corporation in der Ukraine tätig. Erst als externer Berater tätig, bauten wir innerhalb des gleichen Jahres einen eigenen Forschungskomplex auf. Aufgrund des Forschungsbereichs und dem Standort ist die Station als Agroprom Forschungsinstitut bekannt.

Als Unternehmen mit genetischer und neurologischer Forschungsgrundlage ist die neue Artenvielfalt im Sperrgebiet, um den 1986 geschmolzenen Kernreaktor von Chernobyl, Beobachtung von Mutationen am lebenden Objekt ohne menschliche Eingriffe. Die PorFol-Corporation sieht in dem Sperrgebiet die Möglichkeit, massive genetische Eingriffe, die urplötzlich auftreten, im Kontext der Evolution zu betrachten und die Ergebnisse mit den eigenen Forschungen zu vergleichen.

Seit Gründung des Agroprom Instituts wurde die Zahl der dort beschäftigten Mitarbeiter auf 35 erhöht. Mehrere Entomologen und Mammalogen und auch Ornithologen arbeiten zusammen mit Verhaltensbiologen und Pflanzenkundlern an der Dokumentation von Auswirkungen genetischer Mutationen auf die dort lebende Flora und Fauna.


Drei Dinge, die Sie wissen sollten.


Die PorFol-Corporation wird nicht von der Ukraine finanziert.

Die ukrainische Regierung erlaubt uns Forschung innerhalb des Sperrgebiets ohne dafür tägliche neue Genehmigungen einholen zu müssen. Ebenfalls besitzt die PorFol-Corporation eine Sondererlaubnis Mitarbeiter über vierundzwanzig Stunden und mehrere Tage im Sperrgebiet einzusetzen. Jegliche Forschung wird von uns selbst finanziert. Wir erhalten keinerlei Unterstützung durch die ukrainische Regierung oder das Militär.

Die PorFol-Corporation ist keine Executive Einheit.

Um unsere Forschungen zu schützen ist unsere Sicherheit mit militärischen Tarnuniformen und leichten Infanteriewaffen ausgestattet. Unsere Mitarbeiter besitzen jedoch keinerlei Zugriffsrechte und sind nicht zur Aufspürung und Ergreifung von "Adventure-Touristen" berechtigt. Die Sicherheit der PorFol-Corporation schützt nur die eigenen Mitarbeiter und die Forschungsstation.

Die PorFol-Corporation besitzt kein Interesse am Inneren des ehemaligen Kernkraftwerks.

Unsere Forschungen konzentrieren sich auf die sich wieder aufgebaute Tier- und Pflanzenwelt in der Sperrzone. Die PorFol-Corporation hat ein erhebliches Interesse daran, die aufkommenden Mutationen und Anomalien wissenschaftlich zu dokumentieren. Die von Menschenhand geschaffenen Gebäude und das eigentliche Kernkraftwerk gehören nicht zu unseren Forschungsgebieten.







Was die Zukunft bringen soll.

Unsere Forschungen in der Ukraine sollen nicht zu unglaublich neuen Möglichkeiten bei den gewöhnlichen Haustieren wie Pferd und Hund führen. Die PorFol-Corporation ist keine Gruppe von verrückten Wissenschaftlern mit Science-Fiction-Ambitionen.

Wir erhoffen uns von der Artenvielfalt in Chernobyl Antworten auf grundlegende Fragen und Missverständnisse in Sachen Genetik und Biologie.

Zugleich sollen unsere Forschungen so wenig Einfluss wie möglich auf die dortige Natur nehmen. Aus Sicht der PorFol-Corporation handelt es sich um ein von Menschen gemachtes Naturschutzgebiet, dass aufgrund der atomaren Verseuchung auch für die nächsten Jahrzehnte unbewohnbar bleiben wird. Welche Wege die Evolution nehmen wird, können wir nicht beurteilen. Doch sind wir gespannt, diese Wege erforschen zu können.


Wer wir sind?

Gegründet 2002, ist die PorFol-Corporation ein, bei Behörden und professionellen Nutzern, bekannter Lieferer für hochleistungsfähige Tiere.

Vertreten auf fünf Kontinenten, betreiben wir Forschung und Entwicklung, allen Gefahren trotzend und dabei die Natur beschützend. Darunter im Regenwald des Amazonas, in der toten Wüste Kasachstans und in den umkämpften Gebieten Ägyptens.

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